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Der Freikampf (=Kyorugi) ist die höchste Disziplin des Taekwondo, da man seine Techniken konzentriert, richtig und blitzschnell anwenden muß, ohne selber getroffen zu werden. Persönlichkeit, Kondition, Technik, Taktik, Beobachtungsvermögen und taktisches Denken sind gefragt. Auf dem Weg dorthin hat der Schüler im "Einschrittkampf"  oder "Mehrschrittkampf " die Möglichkeit, gewisse Situationen und Finten zu erlernen, ohne der Gefahr des Freikampfes ausgesetzt zu sein.

Taekwondo ist aus dem Blickwinkel des Kyorugi ein Vollkontaktsport. Dennoch ist nicht alles erlaubt. So darf mit der Faust nur der Bereich zwischen Schlüsselbein und dem oberen Bogen des Beckens getroffen werden. Faustschläge ins Gesicht, auf den Rücken oder in den Unterleib sind absolut tabu. Mit dem Fuß darf man das Gesicht (jedoch nicht die Rückseite des Kopfes!) und der Rumpf getroffen werden. Treffer unterhalb des oberen Beckenkamms sind ebenfalls verboten. Dabei trägt der Kämpfer/die Kämpferin eine Schutzausrüstung, die folgende Teile enthält:
    
1. Kampfweste
2. Kopfschutz
3. Tiefschutz
4. Unterarmschützer
5. Schienbeinschützer
    
Gewinnen kann man auf mehrere Arten. Dazu zählen der Sieg durch Aufgabe, durch K.O., durch Disqualifikation, durch Schiedsrichter-Abbruch und nach Punkten.

 

 

 

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